Webaholic - Blog


Die eigene Web 2.0 Anwendung

24. Januar 2007

wer sie braucht sei dahin gestellt, viele jedenfalls wollen sie!
Wer auf der Web 2.0 Welle mitreiten möchte, aber bisher nicht wusste wie, der kann das jetzt nachlesen, denn Christian Strang hat einen Workshop - seinen “Webdesign Guide” - dazu zusammengestellt.
Schwerpunkte sind: PHP, MySQL, Smarty, Pear, ModRewrite und Ajax. Für seine Effekte verwendet er das - […]

wer sie braucht sei dahin gestellt, viele jedenfalls wollen sie!

Wer auf der Web 2.0 Welle mitreiten möchte, aber bisher nicht wusste wie, der kann das jetzt nachlesen, denn Christian Strang hat einen Workshop - seinen “Webdesign Guide” - dazu zusammengestellt.

Schwerpunkte sind: PHP, MySQL, Smarty, Pear, ModRewrite und Ajax. Für seine Effekte verwendet er das - durchaus mächtige prototype/scriptaculous Framework

Begonnen hat er den Webdesign Guide mit dem Artikel Webdesign Guide - Programmieren einer eigenen Web-Anwendung mit PHP, MySQL, Smarty, Pear, ModRewrite am 24. Nov. 06

Beendet hat er ihn am 22. Jan. 07 mit “Webdesign Guide - PDF” - einem PDF, dass seine Blogserie in 40 Seiten zusammenfasst. Dazu gibt es noch den Quellcode zum Download.

Er hat damit definitiv eine gute Grundlage geschaffen, auf der einige Web-Anwendungen - seien sie nun Web 2.0 orientiert oder nicht - aufsetzen könnten.

Wenn sie das auch tun werden, müssen wir uns schon deshalb ernsthaft bei ihm bedanken, denn die Basis so manch einer Anwendung, die wie selbstverständlich genutzt wird und die den Betreiber teilweise durchaus beachtliches Geld gekostet hat, für eine Massensoftware, ist schlichtweg grauenhaft schlecht.

Ich hoffe immernoch, dass derartige Software in Zukunft vom Markt verschwindet oder durch qualitativ Bessere ersetzt wird. Möglicherweise helfen da gerade solche Workshops weiter.

Web 2.0 - Design

10. Januar 2007

Dass das Web 2.0 nicht Oma-kompatibel ist, habe ich im praegnanz-Blog gelesen. Größtenteils muss ich dem auch zustimmen.
Das das aber nicht das Ziel des Web 2.0 ist sondern hier eigentlich ganz andere Werte gesetzt werden, die die “Oma-kompatibilität” eigentlich gewährleisten sollen, sieht man am Design Guide für das Web 2.0 auf webdesignfromscratch.com. Denn Web 2.0 […]

Dass das Web 2.0 nicht Oma-kompatibel ist, habe ich im praegnanz-Blog gelesen. Größtenteils muss ich dem auch zustimmen.

Das das aber nicht das Ziel des Web 2.0 ist sondern hier eigentlich ganz andere Werte gesetzt werden, die die “Oma-kompatibilität” eigentlich gewährleisten sollen, sieht man am Design Guide für das Web 2.0 auf webdesignfromscratch.com. Denn Web 2.0 ist (oder sollte sein) eigentlich eine userorientierte Webdesign Philosophie - auch wenn das einige noch nicht verstanden haben.

Das Tutorial ist auf Englisch, aber in jedem Fall lesenswert. Hier wird genau auf die einzelnen Punkte eingegangen. Der erste Punkt ist hier Simplicity aber auch auf großen Text - siehe auch den Artikel Leichter Lesen - wird Wert gelegt.

Und das Wort AJAX taucht im ganzen Artikel nicht einmal auf - auch das Wörtchen JavaScript gibt es hier nicht - es geht einzig und allein um das Design, denn das ist die wirklich wichtige Sache am Web 2.0.