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Selbstmord - Ein Betroffener berichtet

WAS?

Hat Amazon eigentlich noch alle Socken in der Tasse?

Sehe ich doch glatt heute, hier in meinem Blog in den Google AdSense-Anzeigen folgende Anzeige:

Selbstmord - Ein Betroffener berichtet

Ich meine, entweder lebt der Typ noch (dann ist das Buch per se nicht spannend) oder er ist tot und dann ist das nicht mehr authentisch - denn Tote schreiben keine Bücher.

Ihr findet es ist geschmacklos, dass ich so darüber blogge?
Ich finde es ist geschmacklos, dass sowas über das Content Werbenetzwerk von Google vermarktet wird.

Dieser Artikel basiert auf meiner persönlichen Meinung. Nie mehr einen Artikel verpassen: RSS-Feed abonieren

2 Reaktionen zu “Selbstmord - Ein Betroffener berichtet”

  1. basti

    es tut mir leid das ich ihnen wiedersprechen muss… sicherlich ist es möglich auch als erfolgreicher selbstmörder sein legat in buchform zu hinterlassen! noch nie was von transzendaler kommunikation gehört? angesichts von shows “wie the next! uri geller” und filmen wie “SAM nachricht von GHost!” müsste doch jedem klar sein das es ein leichtes ist mit verstorbenen zu kommunizieren! und was ist, wenn ein toter selbstmörder sich ein autorisches medium sucht, welches seine worte und gedanken zu papier bringt?

    wäre das ganze so abwegig?

  2. Xel

    ach basti, dass wir nicht immer einer Meinung sind is ja klar, aber die Bedeutung von “Authentizität (griech./lat. Echtheit, Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit)” (Wikipedia) legt nahe, dass die Glaubwürdigkeit zumindest für die Mehrheit gegeben sein sollte - ich denke das ist in unserer Gesellschaft aktuell nicht gegeben… kann mich natürlich irren, wie siehst du das?

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