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Die Tücken der KI

Jaja - meist hört man Computerspieler über die dumme KI mosern. Hier und da stellen sich die Gegner ja auch wirklich zu doof an.  Es ist aber auch wirklich eine Herausforderung eine KI für einen Ego-Shooter zu bauen… es sei denn natürlich man programmiert einen sogenannten Camper ;-)

Ganz anders schaut die Sache bei einem Tischtennisspiel aus… wenn ich da (als Nicht-Tisch-Tennis-Spieler der bei Mausgeschicklichkeitsübungen meistens nicht sooo doll abschneidet) mit nem Score von 11:280 (Mensch:Maschine) nachhause gehe, wird das Spiel dadurch nicht unbedingt interessanter. Ich bin zwar mit Sicherheit alles andere als ein Profi in dem Gebiet (sowohl was Spieleprogrammierung als auch die Bedienung dieses Spiels angeht)  - aber manchmal liegt die echte Herausforderung auch einfach darin eine KI zu entwickeln, die man besiegen kann (auch als Normalsterblicher und ohne jahrelange Übung).

Probierts halt mal aus, wie weit ihr mit dem Spiel kommt und keine falsche Bescheidenheit: Was für Scores schafft ihr? Kleiner Tip von mir, was ich erst nach dem 0:150 herausgefunden habe, euch also einen “kleinen” Vorteil mir gegenüber verschafft:

Es ist wie im echten Leben auch, wenn der Ball auf die Tischkante fällt wird er mit hoher Geschwindigkeit  zur Seite katapultiert. Das schafft selbst ein Computergegner nicht mehr - ohne den Kantentreffer hab ich aber keinen einzigen Punkt bekommen. Findet jemand noch eine “Lücke” in der Defensive?

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