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Conditional Comments

ja bin ich verrückt geworden über diesen alten Hut was zu sagen? Nein eigentlich nicht - denn es gibt noch genug Leute, die sie nicht kennen und daher auch einem Firefoxbenutzer sagen, dass die Seite im IE nicht richtig angezeigt werden kann, weil der dafür einfach zu dumm ist und man solle sich doch bitte einen guten Browser zulegen. Mal davon abgesehen, dass mit der User-Agent Abfrage schon einiges zu leisten währe, damit das nicht der Falsche vorgesetzt bekommt, kann man insbesondere sowas bestens über Conditional Comments erledigen.

Aber was genau sind das denn eigentlich? Also der IE ist der einzige Browser, der Kommentare interpretiert. Er achtet dabei auf ganz bestimmte Codes, wenn ein solcher Code vorkommt, überprüft er, ob er gemeint ist. Wenn er glaubt, dass er gemeint ist, betrachtet er den Kommentar als normalen HTML-Content statt als Kommentar. Damit kann man Dinge nur dem IE zeigen, nur dem IE in bestimmten Versionen zeigen, nur vor dem IE verstecken und so weiter. Sie funktionieren zwar nicht in CSS-Sheets, allerdings kann man über sie eine bestimmte CSS-Datei nur dem IE ausliefern.

Ich verwende es hier im Blog um die Google Empfehlung für Firefox nur den IE Usern zu zeigen (was allerdings vorraussetzt den Google Code minimal zu veränden - soll heißen den Kommentar aus dem Code raus zu nehmen. Allerdings beschränke ich mich auf IE unter Version 7 und gebe als Alternative noch den IE7 an.

Nützliche Links:

Dr Web: Blitzschnelle Browserweiche

Webkrauts: Conditional Comments für den Internet Explorer

positioniseverything: Der Conditional Comment Test - welche CC’s funktionieren wirklich? Wie genau funktioniert die Versionsangabe (Unterversionen etc.pp.). Währe sinnvoll mit einem IE die Seite zu besuchen…

Dieser Artikel basiert auf meiner persönlichen Meinung. Nie mehr einen Artikel verpassen: RSS-Feed abonieren

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