Webaholic - Blog


Erfahrungsbericht schreiben und PKW-Fahrertraining gewinnen

26. Juni 2009
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Zu diesem Thema startet der Hamburger Versicherer Deutscher Ring eine Online-Aktion. Wer frei nach dem Motto „Leser helfen Lesern“ einen eigenen Erfahrungsbericht veröffentlicht, hilft damit automatisch anderen Lesern, potentielle Risiken rechtzeitig zu erkennen und Gefahren zu vermeiden. Jeder veröffentlichte Erfahrungsbericht nimmt an einer monatlichen Verlosung um ein Sicherheits-Set teil (hochwertiger KED-Fahrradhelm und 100-seitigen Präventionsratgeber). Als Hauptpreis wird zusätzlich zum Jahresende unter allen Teilnehmern ein eintägiges PKW Fahrertraining auf dem Nürburgring verlost.

Mit der interaktiven Aktion „Leser helfen Lesern“ und der Veröffentlichung der eingereichten Erfahrungsberichte wird der Präventionsansatz der RingSicherheitsWelt ideal ergänzt. Denn das Konzept bietet doppelten Schutz. Im Gegensatz zu einer klassischen Versicherung, die erst im Schadensfall hilft, bietet die RingSicherheitsWelt vom Deutschen Ring ihren Mitgliedern schon Schutz bevor etwas passiert. Die Mitglieder erhalten ein hochwertiges Schutzmittelpaket (enthält u.a. Rauchmelder, Löschdecke, Erste-Hilfe-Set) und finden auf den Internetseiten umfangreiche Sicherheits-Tipps, um die unterschiedlichsten Gefahrensituationen im Alltag zu meistern.


Aufruf zum Mitmachen

Schreiben Sie hier Ihren eigenen Erfahrungsbericht und lassen Sie andere Leser von Ihren Erfahrungen profitieren.

Unseriöse Internetunternehmen

13. Mai 2009
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Der Markt im Internet Bereich ist überflutet.

Es gibt so viele Unternehmen, dass die Suche nach dem richtigen Dienstleister immer schwieriger zu werden scheint.

Wie aber erkennt man ein seriöses Unternehmen?

Nun diese Frage kann man nicht entgültig beantworten - es gibt schlicht zu viele Unternehmen, die nach dem “außen hui und  innen pfui” Prinzip arbeiten. Aber man kann zumindest die Wahrscheinlichkeit bei einem unseriösen Unternehmen zu laden wesentlich verringern.

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Scraper, Opfer, Täter und Unwissende

27. April 2009
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Content Scraper sind ein fürchterliches Völkchen. Sie reißen sich Inhalte anderer unter den Nagel, veröffentlichen diese auf ihren eigenen Webseiten um ein paar Spammy-AdSense-Dollar zu verdienen.

Ob sich das rentiert oder nicht kann ich nicht beurteilen, aber aufgrund Googles doch recht guten Duplicate Content Filters dürfte es in den meisten Fällen eher wenig bringen.

Um so erstaunlicher finde ich es allerdings, dass es immer wieder welche gibt, die komplette Blogs scrapen - und dann auch noch starke Blogs, bei denen Google eigentlich keine Probleme damit haben dürfte, zu entscheiden, welche Seite mehr Trust hat.

Dennoch wurde heute Franks seo-marketing-blog gescraped und auf zwei Domains online gestellt.

Schlimm genug, dass der Blog nun komplett DC hat. Schlimm genug, dass Frank und einige andere, die er mal verlinkt hatte, jetzt mit Trackbacks zugemüllt wurden.

Man sollte meinen, dass die Opfer/Täter verteilung klar ist. Den ganzen Beitrag lesen »

Warum Kinderporno Sperren sinnfrei sind

21. April 2009
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erklärt ein Artikel der c’t sehr gut - danke, dann muss ich mich nicht daran verbiegen.

Ich sage dazu nur, dass das genau die Richtung ist, die unsere Politik schon seit langem einschlägt.

Nur das Tempo wurde erhöht.

Aber was solls, besser mit 250 km/h gegen eine Wand, als mit 70, denn da könnte man eventuell gelähmt sein. Ist dieser Zustand schon für einen Menschen nicht gerade erstrebenswert, so ist er für einen Staat vollständig untragbar. Besser Staat weg und anderer Staat her. Nicht dass sich dadurch etwas ändern würde - aber es wird zumindest so weit hinaus gezögert, dass ich mir mit etwas Glück diese mir-fällt-kein-legales-Wort-mehr-dafür-ein nicht mehr anschauen muss, in deren Köpfen Sinn zu Unsinn wird und umgekehrt.

Dr. Schäuble ARD Chat Remix

16. März 2009

Und nebenbei, als keines Zusatzgoodie:
1984 als kostenloses Hörbuch (english)

PR will gelernt sein… Web 2.0 vs. DB

4. Februar 2009
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Wer mich kennt weiß möglicherweise, dass ich den Begriff Web 2.0 nicht leiden kann. Dennoch steht er oben im Titel dieses Beitrags.

Web 2.0 ist dennoch falsch, denn längst hat sich das Thema so weit ausgebreitet, dass auch normalerweise völlig webfreie Berufsgruppen damit auseinander setzen müssen - und diejenigen, die sowieso nicht ums Netz rumkommen sich damit auf eine Weise auseinander setzen müssten wie es in einem konservierten konservativen Unternehmen wie der Deutschen Bahn schlichtweg nicht möglich ist.

Die Deutsche Bahn hat ja nun wirklich momentan genug Probleme Kernkompetenzen. Pünktlichkeit, Diskretion Datenschutz, übereifrige Rausschmeißer Kundenfreundlichkeit des Personals - um nur mal die offenkundigsten zu nennen.  Nun sollte man eigentlich meinen, wenn man sowieso schon im Rampenlicht steht und jeder auf einem rumhackt, wäre man etwas diskret und ruhig und würde evtl. versuchen sich aus der Affaire zu ziehen. Aber nicht die mutige, unerschrockene Bahn. Die sucht zielstrebig nach dem größten Fettnäpfchen, dass zu finden ist.

Wurde über mir unbekannte Wege ein internes Memo bereits an die Presse geschickt, verhielt sich diese zumindest so diskret und zitierte nur daraus. Das fand die Bahn offensichtlich auch nicht so schlimm oder der Verantwortliche war an dieser Stelle noch bei Sinnen und wollte sich mit den klassischen Medien nicht anlegen. Das selbe Memo erhielt aber auch Markus Beckedahl von Netzpolitik.org und veröffentlichte es unzensiert im Netz. Kaum jemand interessierte sich dafür, zumindest solange bis die Bahn es für notwendig erachtete ihn deswegen abzumahnen.

An dieser Stelle an alle PRler denen das jetzt noch nicht klar ist: Tut es nicht. Selbst ein relativ unbekanntes Blog rückt aus Sympathie bei Abmahnungen ganz plötzlich in die Mitte der Aufmerksamkeit vieler. Was ihr eigentlich verhindern wolltet verbreitet sich durch das gesamte Netz und kann NIE WIEDER vollständig entfernt werden.

Es kam wie es kommen musste - Markus twitterte und bloggte darüber - und Netzpolitik.org ist nicht irgend ein Blog, sondern eines des best besuchten und bekanntesten Weblogs Deutschlands. Es dauerte nicht lange und zig Blogs schrieben darüber, Markus wurde interviewed und einige Internet Zeitungen - nicht nur aus Deutschland - berichteten eifrig darüber. Selbstverständlich wurde das Dokument inzwischen unter anderem bei Wikileaks hochgeladen. Sowas nennt man Streisand Effekt - wenn der versuch etwas verschwinden zu lassen zu einem riesigen Medienecho führt. Das ist typisch für das Internet von heute.

(Wer den Absatz ob der vielen Links nicht gut lesen konnte… sorry, aber ich hätte vermutlich den gesamten Artikel wort für wort verlinken können ohne einen Link doppelt setzen zu müssen, allein via Google News findet man zig Artikel)

Egal wie das nun rechtlich sein mag oder auch nicht - darüber möchte ich nicht entgültig urteilen, ich rechne Markus aber gute Chancen aus - Netzpolitik.org wird dadurch bekannter und beliebter, die Deutsche Bahn hat sowieso kein Image mehr, welches Schaden nehmen kann, insofern dürften sowohl die Schadensersatzansprüche als auch der Schaden relativ gering bleiben… und letztlich wird Markus da wohl aus mehreren Gründen mit einem blauen Auge davon kommen:

a) Die Bahn wird irgendwie auf die von ihr losgetretene Lawiene antworten müssen und das durch rechtliche Schritte zu tun würde alles ja nur noch weiter verschlimmern
b) Er hat Unterstützung durch erfahrene Internet-Anwälte (die bereits die Wikimedia Deutschland vertreten haben)
c) Er hat Unterstützung durch einige politische Parteien (Grüne, FDP, Linke)
d) Im Falle eines Rechtsstreites wurde ihm bereits finanzielle Hilfe zugesagt
c) Wenn auch in den USA, so wurden doch bereits gerichtliche Verfügungen aufgehoben, weil deren Erfolg im Streisand-Effekt verlief

Schließlich und endlich bleibt nur zu sagen:

Niemals einen Blogger abmahnen um irgend etwas aus dem Internet verschwinden zu lassen, das Ergebnis wird immer ein anderes sein, als das was man sich wünscht und der Blogger ist danach eventuell ein paar tausend Besucher reicher - pro Tag. Wohl gemerkt danach, für die Zeit in der das Thema angesagt ist, kann man in Extremfällen wie diesem mit hunderten Besuchern pro Minute und noch mehr rechnen.

Nebenbei bemerkt ist es völlig unmöglich etwas endgültig aus dem Internet zu löschen, erst recht, wenn es prisant genug ist. Denn dann landet das auf Hunderten von Webseiten, in Tausenden von (Online)-Caches sowie auf Millionen von Computern. Von jeder dieser Stellen aus kann es sich theoretisch weiter verbreiten. Und falls man wirklich den Mumm zusammenbringt gegen jeden der das anfang duplizierte vorzugehen, wird sich das nur noch weiter verbreiten. Das Ergebnis kann am Ende nur sein, dass man eine so große Aufmerksamkeit auf das zu löschende lenkte, dass selbst wenn jeder der Aufforderung nachkäme es zu löschen sicher gestellt hätte, dass es jeder der das Internet bedienen kann auch gelesen hat. Schließlich kann auch eine Abmahnung nicht fordern, dass die korrektur binnen sekunden vorzunehmen ist,… allein die Information “Ich wurde abgemahnt” via Blog + Twitter sorgt binnen 80 minuten bei einem Blog wie Netzpolitik dafür, dass das Thema in aller Munde ist, 24h würden reichen um mehrere hunderttausende Mirrors anzulegen. Autsch.

Und weil ich als Blogger mir im gegensatz zum klassischen Jornalisten nicht nehmen lassen muss, völlig frei und subjektiv zu schreiben - und meine subjektiven Gefühle nicht nur durch Wortwahl und Positionierung des Artikels auf der Seite   zum ausdruck bringen kann:

DB, jeder tritt mal in ein Fettnäpfchen, jeder rutscht mal auf ner Bananenschale aus, aber so langsam aber sicher sollte euch das doch mal peinlich sein. Ein Skandal nach dem anderen und die einzige Reaktion ist die, alles unter den Teppich kehren zu wollen. Kommt mal in unserem Jahrtausend an, die Welt hat sich weiter gedreht, seit ihr in der Schule wart, heute hat ein Großkonzern auch ab und zu darauf zu achten, was denn der unbedeutende  Bürger so von sich gibt. Und ggf. mit ihm in direktem Gespräch eine Lösung zu suchen.

Freiheit oder Sicherheit?

12. Januar 2009

Nicht unbedingt aus konkretem Anlass - wobei man die Wahl in Hessen als solchen ansehen könnte:

Wolfgang Schäuble (CDU):

Letztlich geht es immer um die Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit. Die Datenschützer sind ja nicht moralisch höherwertig, weil sie mehr Gewicht auf die Freiheit legen. Und ich bin kein schlechterer Mensch, weil ich mehr Gewicht auf den Schutz vor Verbrechern lege.

Benjamin Franklin:

They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.

Und ich sage:

Wer versucht Sicherheit durch die Aufgabe von Freiheit zu erkaufen endet irgendwann gefesselt und geknebelt in einer Zelle und ist auf Gedeih und Verderb dem Wärter ausgeliefert. Die einzige Frage die hier noch offen bleibt ist, wieso das sicherer sein soll, als die Gesellschaft in der wir heute leben. Die Unsicherheit verschiebt sich nur immer weiter zugunsten der Machthaber. Natürlich kann mir dann nichts mehr gestohlen werden, da ja jeder genauso unfrei ist wie ich selbst, aber ein Gesinnungswechsel der Machthaber kann fatale Folgen für meine Sicherheit haben.

Wer in Hessen Wahlberechtigt ist und meiner Ausführung auch nur im mindesten folgen kann, sollte überlegen ob es nicht an der Zeit ist Zeichen zu setzen. Setzen wir ein Zeichen, dass wir uns nicht zu Marionetten der Machthaber machen lassen, nur weil diese das für sicherer halten. Ein klares Statement ist nötig, deshalb wählt “Piraten” und zeigt der Bundesregierung, dass es so nicht weitergeht. Wir sollten die nicht länger dafür bezahlen, dass sie “Bananengesetze” entwerfen (Gesetze die nach ihrer Verabschiedung “reifen, also vom Bundesverfassungsgericht geprüft und in Teilen oder Gänze als verfassungswiedrig erklärt werden). Wer möchte kann sich dazu ja mal die Liste der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes des letzten Jahres ansehen und mal darauf achten, wie viele dieser Entscheidungen sich auf ein neu verabschiedetes Gesetz beziehen.

Die Tücken der KI

26. Oktober 2008

Jaja - meist hört man Computerspieler über die dumme KI mosern. Hier und da stellen sich die Gegner ja auch wirklich zu doof an.  Es ist aber auch wirklich eine Herausforderung eine KI für einen Ego-Shooter zu bauen… es sei denn natürlich man programmiert einen sogenannten Camper ;-)

Ganz anders schaut die Sache bei einem Tischtennisspiel aus… wenn ich da (als Nicht-Tisch-Tennis-Spieler der bei Mausgeschicklichkeitsübungen meistens nicht sooo doll abschneidet) mit nem Score von 11:280 (Mensch:Maschine) nachhause gehe, wird das Spiel dadurch nicht unbedingt interessanter. Ich bin zwar mit Sicherheit alles andere als ein Profi in dem Gebiet (sowohl was Spieleprogrammierung als auch die Bedienung dieses Spiels angeht)  - aber manchmal liegt die echte Herausforderung auch einfach darin eine KI zu entwickeln, die man besiegen kann (auch als Normalsterblicher und ohne jahrelange Übung).

Probierts halt mal aus, wie weit ihr mit dem Spiel kommt und keine falsche Bescheidenheit: Was für Scores schafft ihr? Kleiner Tip von mir, was ich erst nach dem 0:150 herausgefunden habe, euch also einen “kleinen” Vorteil mir gegenüber verschafft:

Es ist wie im echten Leben auch, wenn der Ball auf die Tischkante fällt wird er mit hoher Geschwindigkeit  zur Seite katapultiert. Das schafft selbst ein Computergegner nicht mehr - ohne den Kantentreffer hab ich aber keinen einzigen Punkt bekommen. Findet jemand noch eine “Lücke” in der Defensive?

EU-Terroristen erhalten Big Brother Award

25. Oktober 2008
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Unsere EU-Terroristen haben den Big Brother Award (EU) wahrlich verdient erhalten - wobei ich den direkten zusammenhang zum “Big Brother” nicht erkennen kann. Es geht dabei doch garnicht um Überwachung sondern um eine rein exekutive Maßnahme die aus einem von der Legislativen verabschiedetem Gesetz vollständig unter Ausgrenzung der Judikativen  erfolgt. Also vollständig unserem Verständnis eines Rechtsstaates widerspricht. Erinnert mich an die am 28. Februar 1933 vorgestellte Verordnung „Zum Schutz von Volk und Staat“ (Reichstagsbrandverordnung).

Geheimkremien der EU entscheiden - anhand von Geheimdienstinformationen der Staaten - bestimmte Bürger auf eine sogenannte Terrorliste zu setzen. Es gibt keine Anklage, keine offizielle Benachrichtigung, kein rechtliches Gehör, keine zeitliche Begrenzung und keine Rechtsmittel gegen diese Maßnahme.

Was genau passiert da? Es wird ja niemand verhaftet… nun ja, verhaftet nicht, aber dieses Schicksaal scheint mir gegen das, was einem blüht, wenn man auf die Terrorliste gesetzt wird, auch wie ein wahres Zuckerschlecken.

Egal was man tun will, nichts geht mehr. Bankkonto gesperrt, Gelder eingefrohren, kein EU-Bürger und keine EU-Organisation darf mehr unterstützen. Bargeld kann und wird beschlagnahmt werden, Arbeits- und Geschäftsverträge aufgehoben. Nicht einmal Sozialleistungen dürfen ausbezahlt werden - der Pass wird entzogen und die Ausreise verboten. Was bleibt einem dann noch übrig? In ein Land flüchten, das nicht der EU angehört um dort um politisches Asyl zu bitten? Auch eine Art, Asylanten nehmen die Deutschen ja gerne auf, wieso sollte das nicht mal andersrum passieren… problematisch nur: Ich bin sicher, dass diese Terrorlisten auch mit den USA ausgetauscht werden und man dort entsprechend auch keinen Fuß auf den Boden bringen kann (mal von der Unmöglichkeit der Ausreise per Flugzeug abgesehen, mangels Geld und Pass).

Wer dann zum letzten ihm verbliebenen, (in diesem Zustand auch nur mehr oder minder) legalen Mittel greift um irgendwie an ein bisschen Geld zu kommen und auf der Strasse bettelt, der sorgt nur dafür, dass sich die Spender gleich noch Stafbar machen…

Ein bisschen weiter gesponnen:

Eine Partei sorgt für gute Connections zum BND, dieser meldet ein paar unschöne Sachen über bestimmte Leute, die dieser Partei nicht in den Kram passen an das Geheimkremium, dieses setzt die Leute auf die Liste und die sind dann umgehend sämtlicher Rechte enthoben und haben keinerlei Zugriff mehr auf ihre ggf. durchaus vorhandenen Finanzmittel. Damit könnte man z.B. ganze Parteien handlungsunfähig machen. Denn das betrifft nicht nur Personen, auch ganze Organisationen können gelistet werden und die anderen Parteien sind doch Organisationen oder?

Meine Meinung: W. Schäuble ist ein Datenschutz-Terrorist. Er gehört übrigens einer Organisation an. Da alles was er da so vorbringt mit seiner Funktion in dieser Organisation (Partei genannt) zusammenhängt steht zu erwarten, dass diese Partei in den Datenschutz-Terrorismus verwickelt ist. Geheimdienste dieser EU: Macht mit diesem Hinweis was auch immer ihr wollt.

gefunden via Blariog - hier nochmal der Link zum Big Brother Award in der Kategorie EU

Gedanken… Back To Murphey

21. Oktober 2008

Heutiges Thema: Back to Murphey… gemeint sind natürlich die bekannten Murphey’s Gesetze.

Allerdings in der “Neuauflage” passend zur Programmierung - sei es Internet- oder sonstige Programmierung.

Eine knappe zusammenstellung der - meiner rein subjektiven Meinung nach - zutreffendsten Sprüche:

Investment in reliability will increase until it exceeds the probable cost of errors, or until someone insists on getting some useful work done.

Die Investitionen in Zuverlässigkeit wachsen solange, bis sie die potentiellen Fehlerkosten übertreffen oder bis jemand darauf besteht etwas sinnvolles zu tun. >> Das passt vor allem darauf, dass manch einer Pixelgenaues Webdesign erwartet - gibt aber noch viele andere Bereiche, in denen das passt.

Any given program, when running, is obsolete.

Jedes lauffähige Programm ist veraltet. Anmerkung: Zumindest solange es gewartet wird ;-)

Nothing is impossible for the man who doesn’t have to do it himself

Nichts ist unmöglich - für denjenigen, der es nicht selbst machen muss.

Every technical problem can be solved if you get enogh time an money - you just will never get enough.

Jedes technische Problem kann gelöst werden, wenn du genug Zeit und Geld bekommst - du wirst nur niemals genug davon bekommen.

To estimate the time it takes to do a task: estimate the time you think it should take, multiply by two and change the unit of measure to the next highest unit. Thus, we allocate two days for a one hour task.

Um die Zeit zu schätzen, die eine Aufgabe benötigen wird: Schätze die Zeit, die du denkst, dass es brauchen sollte, multipliziere das mit zwei und nehme die nächst höhere Einheit. Das heißt, wir rechnen mit zwei Tagen für eine Aufgabe von einer Stunde.

If it looks easy, it’s tough. If it looks tough, it’s damn near impossible.

Wenn etwas einfach aussieht, ist es kompliziert - wenn etwas kompliziert aussieht, ist es nahezu unmöglich. Anmerkung: Wenn etwas nahezu unmöglich aussieht, kann man sich die Lösung bei SourceForge runterladen ;-)

Adding manpower to a late software makes it later.

Wenn man in eine verspätete Software mehr Manpower steckt wird sie nur weiter verzögert.

If a program is usefull it must be changed

Wenn ein Programm nützlich ist, muss es verändert werden.

Program complexity grows until it exceeds the capability of the programmer who must maintain it.

Die Komplexität eines Programmes wächst so lange, bis es die Fähigkeiten des Programmierers übersteigt, der es warten muss. Anmerkung: Oder noch weiter - sonst würden 80-90% der Programme weltweit schon seit jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt. Und damit meine ich unter anderem auch Betas, die erst seit wenigen Wochen auf dem Markt sind.

There’s always one more bug.

Es gibt immer noch einen weiteren Fehler.
Anmerkung: Wie einen?

Not until a program has been in production for six months will the most harmful error be discovered.

Bevor ein Programm nicht sechs Monate produktiv genutzt wurde, wird der schlimmste Fehler nicht gefunden sein.
Anmerkung: Und passend zu dem Spruch davor: Und es gibt immer noch einen schlimmeren ;-)

At least one bug will be observed after the author leaves the organization.

Mindestens ein Fehler wird festgestellt, nachdem der Programmierer die Firma verlassen hat und kein anderer kennt sich mit dem Ding aus.

Bugs will appear in one part of a working program when another unrelated part is modified.

Fehler tauchen in einem laufenden Programmteil dann auf, wenn ein anderer, unabhängiger Teil geändert wurde.
Anmerkung: Zum Teil durch erhöhte Aufmerksamkeit, zum Teil durch die “Unabhängigkeit”, die doch nicht ganz so Unabhängig war…

If one time there is no software problem a hardware failure will cause system software to crash, and the customer engineer will blame the programmer.

Wenn es gerade einmal kein Software Problem gibt, wird ein Hardwareausfall die Systemsoftware abstürzen lassen und dem Programmierer wird die Schuld in die Schuhe geschoben.

# Any cool program always requires more memory than you have.
# When you finally buy enough memory, you will not have enough disk space.
# If a program actually fits in memory and has enough disk space, it is guaranteed to crash.
# If such a program has not crashed yet, it is waiting for a critical moment before it crashes.

# Jedes Coole Programm braucht mehr Arbeitsspeicher als du hast.
# Wenn du endlich genug Arbeitsspeicher gekauft hast, brauchst du mehr Platz auf der Festplatte.
# Wenn ein Programm genug Arbeitsspeicher und genug Festplattenplatz hat, wird es mit Sicherheit abstürzen.
# Wenn es das noch nicht getan hat, wartet es nur auf einen kritischen Moment, in dem es sich lohnt abzustürzen.

Patches - don’t.

Ohne Worte ;-)

A patch is a piece of software which replaces old bugs with new bugs.

Bang.

Good enough - isn’t, unless there is a deadline.

Und noch einer aus dem Real Life:

Freunde kommen und gehen, aber Feinde sammeln sich an.

Man könnte aber auch sagen: “Features kommen und gehen, aber Bugs sammeln sich an”

Und ganz am Rande:

Es gibt immer jemanden, der besser ist als du.
Das Problem dabei:
Er weiß es, du weißt es, aber ihr wollt es beide nicht wahrhaben.

(er nicht, weil das Arbeit bedeutet, du nicht, weil du dafür zu stolz bist )


Professionelle Suchmaschinenoptimierung (auch SEO genannt) ist mit zunehmendem Wachstum des Internet immer wichtiger. Das Auffinden der Homepage bei den wichtigsten Suchmaschinen - z.B. durch Suchmaschinenoptimierung - ist zu einem sehr wichtigen Faktor geworden. Auf Suchmaschinenoptimierung sollte heute nicht mehr verzichtet werden.